Geldwäschereiverdacht: Wenn Opfer plötzlich selbst beschuldigt werden
Wer Opfer eines Online-Betrugs wird und auf Anweisung der Täter Gelder auf seinem Konto entgegennimmt und weiterleitet, kann unerwartet selbst wegen Geldwäscherei als Beschuldigter geführt werden. Neben einem Strafverfahren drohen häufig auch Kontosperren, Verdachtsmeldungen der Bank sowie zivilrechtliche Rückforderungsansprüche der eigentlichen Geschädigten. Die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens bedeutet jedoch nicht automatisch, dass eine Strafbarkeit vorliegt. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum Betroffene ins Visier der Ermittlungsbehörden geraten, welche rechtlichen Risiken bestehen und weshalb eine frühzeitige anwaltliche Vertretung entscheidend sein kann.
